MANASTIR LEPAVINA - SRPSKA PRAVOSLAVNA CRKVA

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EIN INTERVIEW MIT PATER GABRIEL IM FERNSEHEN VON REPUBLIKA SRPSKA (Das Gespräch wurde via Skype im Morgenprogramm am Ostersammstag geführt)






 
Nachdem er im Jahre 1984 ins Kloster Lepavina  kam, zog er viele gläubige Seelen an. In den letzten 20 Jahren besuchen regelmäßig zehntausende Pilger  Kloster Lepavina. Es kommen Besucher aus der Serbischen Republik, aber auch  aus anderen Ländern. Auf der Web-Seite des Klosters, www.manastir-lepavina.org,  können Sie   Infos über  die Veöffentlichungen des Klosers,  Pater Gabriel's Arbeit und  die Kommentare der Gläubigen erhalten.

Es folgt eine kurze Biografie von Pater Gabriel.

- Der Archimandrite Gabriel kam in den Kloster im April 1961. Er ist am 10.05.1944 im Dorf Duboka, Gemeinde Kučevo bei Požarevac in Serbien geboren. Am Ostersammstag 1964 wurde er im Kloster Rakovica zum Mönch geweiht. Seit 1984 ist er Klostervorsteher des Klosters Lepavina und  Pfarrer der Kirchengemeinde von Lepavina.

Zum Feiertag der Mariä Himmelfahrt 1994 erhöhte ihn seine Eminenz, der Metropolit Johannes, von Zagreb, Laibach und ganz Italien  in den Rang des Archimandriten.

Dank der Aufopferung und Initiative Pater Gabriel's ist das spirituelle Leben im Kloster Lepavina im Aufbruch. Pater Gabriel ist ein anerkannter Geistlicher auch ausserhalb der Serbisch Orthodoxen Kirche. Das Kloster Lepavina besuchen Gläubige anderer Konfessionen. Die Geschichte des Klosters ist unzertrennlich mit der  Wundertätigen Ikone der Mutter Gottes von Lepavina gebunden. Die Verlagstätigkeit des Klosters ist umfangreich. Neben Büchern und Periodikas gibt das Kloster die Zeitschrift " WEG-WAHRHEIT-LEBEN" heraus. Es ist eine zweitmonatige Herausgabe. Das Ziel der Herausgabe ist in den Seelen der Mitglieder der Gemeinde und all derjenigen, die das geistige Leben suchen den Glauben  zu stärken

Bis jetzt hat Pater Gabriel zwei Bücher unter dem Titel "Die geistigen Gespräche" veröffentlicht. Er unterstreicht, dass die orthodoxen Christen sich bemühen sollten, die christliche Orthodoxie durch die Doktrin der Heiligen Väter der Kirche, zu erfassen. Nur auf diese Weise werden sie erfahren, was sie wirklich als orthodoxe Christen ausmacht und wie sie ihre Identät bewahren können. Mit den Gläubigen kommuniziert Pater Gabriel via Skype und Facebook. Er hat mehrere Tausend registrierte Facebook-Freunde in seiner virtuellen Gemeinde.

Zum Feiertag der Mariä Verkündung 2006 startete er mit dem Radio-Sender  "Mariä Verkündung". Pater Gabriel war im Brennpunkt des Medieninteresses  als ihn die Heilige Synode der Serbisch-Orthodoxen Kirche dazu bestimmte, durch die apostolische Wahl  unter den drei Kandidaten den Namen des  45. serbischen Patriarchen aus dem Evangelium zu ziehen. Am 18.04.2011 feierte er den 50. Jahrestag seines Lebens als Mönch.

-  Wie wir im Beitrag gesehen haben, kommuniziert Pater Gabriel mit vielen Gläubigen im Internet via Skype und Facebook. Wir haben die Ehre  an diesem Morgen uns mit Pater Gabriel via Skype zu unterhalten. Grüss Gott Pater Gabriel!

- Grüss Gott! Herzliche  Grüße aus dem Kloster Lepavina an Sie und alle Zuschauer des Fernsehens von Republika Srpska.

- Sie haben eine lange Periode des Lebens als Mönch hinter sich. Erklären Sie uns bitte die Vorteile der modernen Kommunikation hinsichtlich des Glaubensdiskurses.

   - Unser Herr, Jesus Christus meldete sich seinen Schülern nach seiner Auferstehung und sagte ihnen: "Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!" Das bedeutet allen Geschöpfen in der ganzen Welt. Die Apostel gingen zu der Zeit zu Fuss. Heute reist man mit dem Flugzeug. Früher hat es Tage gedauert bis man eine Ortschaft erreichte, um dort zu predigen. Heutzutage wird das Wort mittels der Technik in der ganzen Welt verbreitet. Das ist ein evidentes Vorteil der modernen Kommunikationsweise. Für die Kommunikation  gibt es keine räumlichen Hindernisse mehr. Die Menschen, die weit voneienander entfernt sind und in allen Teilen der Welt zerstreut sind, können einander anrufen und sich, so wie wir beide jetzt, unterhalten. Das Telefon, Mobilfunk, E-Mail, Skype und Facebook sind Instrumente, die uns die Kommunikation ermöglichen. Sollten wir das  auch für die religiösen Gespräche nicht nutzen? Sicherlich beinhalten diese Kommunikationsmittel auch Gefahr, denn der Mensch kann sich durch seinen Rechner von seinen Nächsten entfremden. Er kann von der Technik abhängig werden, aber alles hängt davon ab, wie wir die Technik anwenden.
Wir alleine tragen die Verantwortung, und wir müssen uns dieser Verantwortung bewusst werden. Ich bin als Mönch schon 50 Jahre im Kloster. Alle diese modernen Mittel nutze ich, um geistige Gespräche zu führen, um die Frohe Botschaft zu verkünden, von der Auferstehung Christi zu erzählen; wie unser Herr, Jesus Christus durch sein Opfer den gefallenen Menschen von seinen Sünden loskaufte und ihm die Tore des ewigen Lebens im Himmlischen Reich öffnete.

- Was fragen Sie die Menschen am meisten? Welche Botschaften senden bekommen sie von Ihnen?

- Es ist eine große Krise im Gange. Die Menschen haben viele Probleme. Manche haben familiäre Probleme. Andere haben Probleme auf der Arbeit. Manche sind krank oder arm. Andere suchen nach Glück und Liebe…Jeder Einzelne meldet sich mit den eigenen Problemen und Bedenken. Das ist sein persönliches Leid, aber die Probleme sind generell.
Ich lese Ihnen einige Kapitel aus dem Buch "Die geistigen Gespräche" vor. Darin werden Sie sehen, um welche Probleme es sich handelt.

1.    Kapitel: Falls du den Freund verletzt hast, bitte ihn um Verzeihung;

2.    Kapitel: Man sollte niemanden verurteilen, denn jeder kann sein Leben ändern;

3.    Kapitel: Es gibt keine Beichte via Internet …

Es gibt unterschieliche Fragen. Man sollte zwischen den Fragen der älteren und der jüngeren Generation unterscheiden. Die Älteren erzählen mir über ihren Kummer, bitten um Gebete für die Kinder und die Familie…Die Jugend hat ein anderes Verhältnis. Sie interessieren sich mehr für Glaubensfragen, die Kirchenfragen und über das Leben der Mönche. Die Jugend  heutzutage verbringt die ganzen Nächte in den Cafés und auf Parties. Trotzdem bemerke ich viele Jugendliche, die geistige Nahrung suchen. Sie haben ein Bedürfnis danach.

Allen empfähle ich lithurgisch zu leben, denn das ist für die Christen am wichtigsten. Das ist die Grundlage. Man sollte regelmäßig die Gottesdienste Sonntags und an Feiertagen in seiner lokalen Gemeinde besuchen, Fastenzeiten einhalten, regelmäßig Beichten und zur Communion gehen. Dann wird man zum aktiven Mitglied seiner Kirche. Oft hört man Pseudoargumente, dass man keine Zeit für den Besuch des Gottesdienstes hat. Wieviele seid Ihr im Haushalt? Wir sind fünf. Dann könnte jeden Sonntag einer von Euch in die Kirche gehen. Man kann sich auswechseln. Es wird immer einer aus der Familie an dem Gottesdienst teilnehmen und so den Segen Gottes in Euer Haus bringen. Das ist kein großes Opfer, und das ganze Haus bekommt den Segen.

- Ihre Botschaft an  unsere Zuschauer zum Osterfest?

- Ich wünsche allen Zuschauern, den großen Tag der Auferstehung Christi in Freude zu feiern, und uns uns allen wünsche ich, dass der auferstandene Gott uns den Frieden, Einheit und jeden guten Fortschritt schenkt.

- Ich danke Ihnen Pater Gabriel!  Gott ist auferstanden!      

- Er ist wahrhaftig auferstanden!

23.04.2011.
Das Gespräch führte  Dragana Dabić





Christus ist auferstanden!
Pater Gabriel, Ich habe mir die Sendung angeschaut, und ich möchte dazu einen Kommentar abgeben.

Die Menschen konsumieren das Fernsehprogramm nach der üblichen Gewohnheit, aber es ist besonders interessant, wenn der  TV – Moderator einen unüblichen   Gast  ankündigt. Die meisten Menschen begegnen nicht so oft den Geistlichen und schon gar nicht  den Geisitlichen dieses Ranges. Wenn noch hinzu kommt, dass  die  TV -Moderatorin im Vorfeld hervorhebt, dass sich nun jemand ausserhalb der  üblichen TV - Standards  in die Sendung einschalten wird, dann zieht das unsere Aufmerksamkeit an. Zugleich achtet man mehr auf die Stimme des Gastes.

Ich glaube, dass schon durch diese Ankündigung die Aufmerksamkeit des Zuschauers angezogen ist. Sie verbinden in Ihrer Persönlichkeit und in dem Inhalt Ihrer Lehre etwas, was die Öffentlichkeit, unabhängig davon ob es sich um Gläubige oder Konfesionslose handelt, hören möchte.

Vielleicht sollten Sie auf diese Art und Weise  öfters und nach Möglichkeit regelmäßig  im Fernsehen auftreten. Einmal im Monat, oder einmal in der Woche könnten Sie bis zu 5 Minuten lang regelmäßig Botschaften bzw. Belehrungen für die kommende Woche an die Öffentlichkeit überbringen.

Ich bin überzeugt, dass eine kleine Sendung dieser Art bei den Zuschauern beliebt wäre. Für die breite Öffentlichkeit wirken sie „mystisch“, und da ist die Gelegenheit, dass die Zuschauer mehr auf Ihre Worte achten.

Gesetern hatten wir in Belgrad ein Forum über Familienproblematik. Es gab viele Referate. Es gab viele kluge Vorschläge. Die Spannweite reichte von der Erziehung, dem Familiengesetz bis zum Schulsystem und dem Glauben.
 
Mein Thema war „Die moderne Familie mit dem technologischen Bewusstsein und dem Bewusstsein über die Technologie“. Ich wollte hierbei auf beobachtete Standard in diesem Bereich hinweisen. Ich sende Ihnen den Text. Falls Sie der Meinung sind, dass man etwas davon auf Ihrer Webseite veröffentlichen sollte, dann würde ich mich darüber freuen.

Aleksandar Arsenin


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Die Bedeutung des Auftritt Pater Gabriel's im Fernsehen von Republika Srpska


Christus ist auferstanden! Pater Gabriel ist als Gast im Fernsehen von Republika Srpska via skype im Morgenprogramm am Ostersamstag erschienen. Eigentlich ist er im Fernsehen im Einklang mit sich selbst erschienen und in Harmonie mit dem geistigen Protokoll, das er verfolgt, vor allem aber im Einklang mit dem Evangelium.  Also nicht zufällig wählte man den Ostersammstag und die mediale Art ( via Skype) gepaart mit der  Studiofernsehsendung und der Stimme Pater Gabriel's.

Obwohl wir schon längst in der Welt der Multimedia und des technischen Fortschritts leben,  dies  ist  das erste Mal,  dass ein  Geistlicher in dieser   Form in den serbischen  Medien auftritt und über die Rolle des technischen Fortschritts im Glaubensdiskurs redet.

Das Kombinieren unterschiedlicher medialer Mittel  sollte heutzutage Normalität sein, aber noch ist es nicht soweit mit dem technischen Fortschritt und dem flexiblem Nutzen dieser technischen Möglichkeiten  in serbischen Landen. Pater Gabriel, der früher, wie er selbst zugibt, gewisse Hemmungen gegenüber den technischen  Hilfsmitteln im Bereich des Glaubens hatte, ist heute diesbezüblich in der Serbisch Orthodoxen Kirche der Vorreiter. Er hat bei sich selbst Barrieren  gegen das Nutzen der Technik entfernt und jetzt demonstriert er der Glaubensgemeinschaft die freie und souveräne Nutzung der informationstechnologischen Instrumente im geistigen Bereich. In der Sendung am Ostersamstag    das Hineinbeziehen des Skype in eine Fernsehsendung war ein gutes und gelungenes Beispiel wie man verscheiden mediale Instrumente anwendet.

Einige Jahre zuvor unterstrich Pater Gabriel als erster in der serbischen Kirche die Bedeutung des Auftretens der Kirche und ihrer Mission im Internet. Jetzt zeigt er der Medienbranche und unseren Zuschauern in Zusammenarbeit mit dem Fernsehen von Republika Srpska wie man erfolgreich verschiedene mediale Mittel anwendet um einen interessanten Fernsehinhalt zu produzieren und eine synthetische Botschaft zu versenden. Für mich als Journalisten ergibt sich nach dieser Sendung eine Schlussfolgerung, und sie lautet, dass nur auf diese kombinierte Weise  man dauerhaft auf dem medialen Markt konkurrieren kann, aber dies gilt offensichtlich nicht nur für die Medienbranche.

Radomir Vučić


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DEM PATER GABRIEL FOLGEN

„Darum ermahne ich euch: Seid meine Nachfolger!“(1.Korinther 4,16).  Apostel Paulus ermahnt so die Gläubigen in den Briefen an die Korinther und weist  darauf hin, was man tun und was man unterlassen sollten.

In ähnlicher Weise  haben wir vor Augen die Worte und die Taten des Archimandriten Gabriel. Er belehrt , weist hin, ermutigt uns, gibt Trost und spricht über das Himmlische Reich und über die Liebe zu Gott und den Menschen.

Darüber kann man mehr auf der Webseite des Klosters Lepavina und in den beiden Bänden des Buches „Die geistigen Gespräche“ erfahren. Die beiden Bände sind die Früchte des Wirkens Pater Gabriel's im Internet.

Im Folge dessen kam auch die TV-Sendung im Fernsehen von Republika Srpska am Ostersamstag.
Indem er moderne Technik nutzt, spricht Pater Gabriel wieder über die geistigen Themen. Es sagt: „Ich bin als Mönch schon 50 Jahre im Kloster. Alle diese modernen Mittel nutze ich, um geistige Gespräche zu führen, um die Frohe Botschaft zu verkünden, von der Auferstehung Christi zu erzählen; wie unser Herr, Jesus Christus durch sein Opfer den gefallenen Menschen von seinen Sünden loskaufte und ihm die Tore des ewigen Lebens im Himmlischen Reich öffnete.“
Zusammenfassend können wir über das Phänomen Pater Gabriel's sprechen. Wir wissen, dass er schon 50 Jahre im Kloster ist. Sein Leben hat er Gott, dem Gebet, der geistigen Entwicklung und dem Wiederaufbau des Klosters gewidmet. Auf den ersten Blick könnten wir denken, dass sein Klosterleben weit entfernt von unserem realen, weltlichen Leben liegt. Das wäre aber ein Trugschluss. Seine geistige Größe und seine Tat umfasst
auch „unseren“ Alltag. Das beinhaltet unsere weltweit verschiedenen Lebenskonzepte, unsere Tätigkeiten, elterliche und eheliche Pflichten u.s.w.

Die Tiefe seiner Menschenkenntnis verblüfft uns immer wieder. Das geschieht immer dann, wenn er auf unsere Fragen, Probleme und Verwirrungen klare, holistische, weise und gottgefällige Antworten gibt. 

So wie Gott ihn führt, die Geheimnisse der modernen Technik zu erkünden und täglich durch die tägliche Kommunikation mit uns, seiner virtuellen Familie, an seiner „Doktorarbeit“ in Kommunikationswissenschaft fortzuschreiten, so zeigt Pater Gabriel uns, dass man keine Hemmungen und Ängste gegenüber der Technik haben sollten.
Er sagt: „ Alles hängt davon ab, wie wir mit der Technik umgehen werden.“

Pater Gabriel beherrscht den Computer. Er beherrscht das journalistische Handwerk.
Er ist Redaktuer eine Zeitschrift und einer Radiosendung, und er ist zugleich ein Buchautor. Vor kurzem sahen wir ihn in einer Fernsehsendung. Vielleicht wird er zum Fernsehgeistlichen.
Sein Handeln zeigt uns, was fleiss hetzutage bewirken kann,  wie wir unsere Talente entwickeln sollten, und dass alles mit dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe gasalzen werden sollte.

Ljiljana Sinđelić Nikolić  
29.04.2011

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Christus ist auferstanden! Liebe Pater Gabriel, segnen Sie mich!

Ich werde niemals den Ostersamstag 2007 vergessen. Damals wurde ich beeehrt in größter Freude in der Kirche der Auferstehung Christi in Jerusalem neben dem Heiligen Grab Christi die Herabkunft des Heiligen Feuers zu erleben.
Heute Abend, nachdem ich das Interview mit Pater Gabriel gehört habe, wurden meine Erinnerungen an den lebendigen Gott wiedererweckt.

Gott zeigte sich seinem Volk Israel auf verschiedene Arten in verschiedenen Orten, durch unterschiedliche Menschen und über viele Geistliche. Ich empfand große Freude als ich verstanden habe, dass das Volk von Republika Srpska gerade am Ostersamstag vom Archimandriten Gabriel aus dem heiligen Kloster Lepavina über das Fernsehen den größten Segen und den Ostergruß "Christus ist auferstanden!" bekommen hat. Das war nicht nur ein Ostergruss unter den vielen Grüßen dieser Tage, sondern Pater Gabriel hat  bekanntlich mit Hilfe der modernsten Technologien, die er offensichtlich perfekt beherrscht, den Zuschauern des Morgenprogramms des Fernsehens von Republika Srpska das Wort Gottes bezeugt und die Botschaft von der christlichen Liebe übersandt. Er unterrichtete live im Fernsehen wie wir unsere Seelen retten sollten. Er sagte, dass wir vor Gott für jede unsere Handlung und jedes Wort verantwortlich sein sollten.

Offensichtlich ist, dass Pater Gabriel von uns verlangt, nicht träge zu sein, sondern wir sollten selbst zu den Missionaren des Wortes Christi werden. Die heutige Möglichket der schnellen Übertragung des Wortes sollten wir auf  wirkungsvollste Weise nutzen, um unsere Seelen zu retten.

Es ist faszinierend, dass ein Geistlicher, der schon 50 Jahre als Mönch der Kirche und dem lieben Gott dient, sich in reifen Jahren mit so einem großen Eifer engagiert, die modernen Technologien zu erlernen, um sie letzenendes für die Verbreitung des Wortes Gottes an die breichte Schicht der Hungrigen und der Durstigen zu verwenden.

Die Psalmendichter singt auch: "Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott."

Ich bete, dass Unser Herrgott und die Allerheiligste Muttergottes gute Gesundheit, Frieden und geistige Freude unserem Pater Gabriel, und uns allen schenken, und dass in allen unseren Herzen Christus aufsteht. Amin!

Tankosava Damjanović


Übersetzung ins deutsche Radomir Vučić




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ARCHIMANDRITE GAVRILO

Liebe Besucher unserer Webseite des Klosters Lepavina! Aufgrund der hohen Besucheranzahl unserer Webseite, fühle ich mich geehrt die Verantwortung zu übernehmen, Ihnen unterschiedliche Ereignisse aus der serbisch orthodoxen Kirche und des Klosters Lepavina auf Deutsch zu beschreiben. Wir möchten Sie gerne darüber informieren, dass wir auch einige deutsche Texte über verschiedene Themen, die bei anderen orthodoxen Websites zu finden sind, demnächst auf unserer Website präsentieren werden. Ich hoffe sehr und glaube daran, dass der Herr mir dabei helfen wird.

Mit dem Segen des Herrn, aus dem Kloster Lepavina, Archimandrit Gavrilo

Krst
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