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CHRISTI HIMMELFAHRT IM KLOSTER LEPAVINA

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Das Pontifikalamt am Tag der Himmelfahrt Christi zelebrierte der Erzbischof Sergijvon Samara und Syzran zusammen mit dem Bischof Antonije von Moravica und dem Metropoliten Jovan von Zagreb und Laibach im Kloster Lepavina ...

Im Vorfeld der Liturgie gingen die Mönchspriester, Priester, Diakonen und dieGläubigen angeführt von ihren Bischöfen in feierlicher Prozession zu der Kapelle des Hl. Tychon, Wundertäters von Zadonsk, wo Erzbischof Sergij, der Gast aus Russland,die Fresken in der Kapelle des Hl. Tychon weihte.

Die vom Erzbischof Sergij geweihten Fresken wurden vom russischen Freskenmaler undKunstmaler, Nikolai Muhin geschaffen. Nach der Weihe verdeutlichte nochmals derErzbischof Sergij in seiner Predigt, dass in unseren Kirchen die Fresken mit dergeistigen Macht auf die Gläubigen wirken, denn „Gott ist da, Gott ist mit uns“.

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Das Pontifikalamt wurde in der großen Kirche, zu Ehren des Einzugs der HöchstHeiligsten Mutter Gottes in den Tempel unter Beteiligung einer Vielzahl derGläubigen zelebriert. Während der Predigt zeichnete der Metropolit Jovan von Zagrebund Laibach die Gäste mit den Orden der Katarina Brankovic – Kantakusen aus. Der Metropolit Jovan verlieh an den Erzbischof Sergij den Orden I. Klasse, an den Abt Serafim Gluschakow und Iwan Salnikow die Orden II. Klasse. In der Festrede sprach Erzbischof Sergij seinen Dank über diese hohe Auszeichnungaus und betonte die brüderliche Liebe und Verbundenheit nicht nur zwischen derrussischen und der serbischen orthodoxen Kirche sondern auch die Brüderschaft undEinheit der beiden Völker.

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Der Metropolit Jovan von Zagreb verlieh an die Äbtissin Barbara, die Vorsteherin des Tolski - Frauenklosters, zu Ehren des Einzugs der Höchst Heiligsten Mutter Gottes inden Tempel , an den Patron des Klosters, Vladimir Aleksandrowitsch Koweljew und anHerrn Aleksander Sergejewitsch Kotov die Orden II. Klasse. Die Äbtissin Barbarasprach den Dank dem Metropoliten aus und schenkte dem Kloster Lepavina einen Teilder heiligen Gebeine des Hl. Ignatius Brjantschaninow.

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Im Anschluss an dasPontifikalamt im Kloster Lepavina, führte die Bischöfe der weitere Weg in dieGemeinde von Veliki Poganac wo die Mitglieder des Gemeindeausschusses zusammen mitihrem Pfarrer, Erzpriester - Stavroforos Ilija Karajovic das Festmahl zubereitethaben.Nach der Ankunft in Veliki Poganac, wurden die Bischöfe und die Priester in derKirche des Hl. Märtyrer Georg empfangen.

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Der Metropolit Jovan erklärte den Gästendie Geschichte dieser Kirche und dieser Gemeinde und der Erzbischof Sergij trug sichin das Evangelium ein.

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Nach dem Festmahl machten sich die Bischöfe auf den Weg nach Zagreb, wo ErzbischofSergij die russische Kapelle auf dem Zagreber Friedhof Mirogoj besuchte und dort füralle Russen, die im Verlaufe der Oktoberrevolution sich hier niederließen, dieSeelenmesse hielt.

Quelle: http://www.mitropolija-zagrebacka.org/SPASOVDAN%20LAT.htm
06. 06. 2008.

Prevod: Radomir Vucic




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